Vertriebsoutsourcing für den B2B-Vertrieb – von echten Profis, nicht vom Call Center

Telefonakquise Illustration

Entscheider erreicht.
Vorqualifiziert, mit Bedarf, terminiert.

Kein Call-Center-Skript.
Persönliches Gespräch, kein Ablesen.

Termin im Kalender Ihres Vertriebs.
Sie führen nur noch das Verkaufsgespräch.

Als erfahrene Vertriebsagentur übernehmen unsere PREMIUM-Kontakter® Ihren Vertrieb – Vertrieb auslagern für kleinere Unternehmen bis zum Mittelstand.

30 Jahre
Erfahrung in der Outbound-Telefonie
4 Mio.
Kundenadressen in der DACH-Region
150
PREMIUM-Kontakter® am Telefon
25.000+
Neukundentermine pro Jahr

Sie haben den Kopf frei und profitieren

  • Kontinuierliche Zuführung echter Verkaufschancen
  • Keinen eigenen Vertrieb mehr aufbauen müssen
  • Produktivität Ihres Vertriebs um mindestens 25% steigern
  • Unabhängig von einzelnen Schlüsselkunden werden

Sie haben richtig gelesen: keine Call Center Agents

Bei uns telefonieren keine Call-Center-Mitarbeiter mit Quotendruck, sondern selbstständige Vertriebsprofis, die persönlich für Ihren Erfolg verantwortlich sind.

Vertriebsoutsourcing B2B: für Unternehmen jeder Größe

30 Jahre Erfahrung

> 4. Mio Kundenadressen in der DACH-Region

150 PREMIUM-Kontakter® am Telefon

über 25.000 Neukundentermine pro Jahr

Kunden wie Mercedes-Benz, Siemens, Apple

Vertriebsagentur für den Mittelstand

Als Vertriebsagentur betreuen wir seit über 30 Jahren mittelständische B2B-Unternehmen – von der ersten Zielgruppendefinition bis zum laufenden Vertriebsoutsourcing am Telefon.

Auch für kleinere Unternehmen geeignet

Sie müssen kein Großkonzern sein: Unsere Vertriebsoutsourcing-Pakete sind so skalierbar, dass auch kleinere B2B-Unternehmen planbar neue Kunden gewinnen können – ohne eigenes Vertriebsinnendienst-Team.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Zu hohe Auslastung

Ihrem Vertrieb fehlt die Zeit für den Aufbau eines eigenen Teams – oder die Lust, selbst zu akquirieren.

Fehlendes Know-How

Sie wissen, dass professioneller Vertrieb wichtig ist, aber intern fehlt die Kapazität für den Aufbau.

Mangelnde Daten

Sie kennen Ihr Zielkundenprofil, aber nicht, wie viele passende Unternehmen es am Markt gibt.

Schlechte Erfahrungen

Frühere Vertriebs-Versuche in Eigenregie liefen ins Leere oder kosteten zu viel Zeit.

Mehr Verkaufschancen in 3 Schritten

Schritt 1: Kostenloses Erstgespräch

Schritt 1: Kostenloses Erstgespräch

Wir besprechen Ihr Angebot, Ihre Zielkunden und wie viele Termine Sie monatlich brauchen.

Schritt 2: Wir übernehmen die Telefonakquise

Schritt 2: Wir übernehmen Ihren Vertrieb

Unsere PREMIUM-Kontakter® sprechen gezielt die Entscheider in Ihren Zielunternehmen an.

Schritt 3: Sie führen die Verkaufsgespräche

Schritt 3: Sie führen die Verkaufsgespräche

Sie erhalten ausschließlich vorqualifizierte Termine mit echten Entscheidern.

Mit unserer individuellen Strategie für Sie.

Mehr
Verkaufschancen
in 3 Schritten

B2B-Vertrieb ganz ohne Call-Center? Klar!

Der entscheidende Unterschied

CALL-CENTER   vs.

DIALOGMINDS

Arbeitseinsatz

schwankend

engagiert

Erfolgsorientierung

Quotenerfüllung

Kundenerfolg

Arbeitsweise

Planerledigung, Quotenerfüllung

Zielerreichung

Grundeinstellung

erledigt Arbeit

schafft Erfolg

Verdienst

immer

bei Zufriedenheit und Kundentreue

Krankenstand

10-12 Tage pro Jahr

0-2 Tage Pro Jahr

Büro

Großraum Call Center

Einzelbüro / Home Office

Fluktuation

hoch, häufiger Wechsel im Projekt

kaum, langfristige Geschäftsbeziehung

Häufigste Fragen zum Thema Vertriebsoutsourcing

Was ist Vertriebsoutsourcing genau?
Vertriebsoutsourcing bedeutet, dass Dialogminds Ihre komplette Marktbearbeitung übernimmt – von der Recherche der richtigen Ansprechpartner bis zum vereinbarten Verkaufstermin.
Was kostet Vertriebsoutsourcing?
Je nach Umfang wählen Sie zwischen DIALOG S (20 Std. Telefonie/Monat, 1.750 €), DIALOG M (40 Std./Monat, 3.050 €) und DIALOG L (60 Std./Monat, 4.350 €) – alle Preise zzgl. USt. Jedes Paket ist individuell auf Ihr Unternehmen anpassbar, für größere Volumen ab 60 Std./Monat erstellen wir Ihnen gerne individuelle Konditionen.
Eignet sich Vertriebsoutsourcing auch für kleinere Unternehmen?
Ja – unser Vertriebsoutsourcing ist skalierbar und richtet sich sowohl an kleinere B2B-Unternehmen als auch an den Mittelstand.
Ist telefonische Kaltakquise im Rahmen von Vertriebsoutsourcing in Deutschland erlaubt?
Ja – anders als im B2C ist telefonische Kaltakquise im B2B unter bestimmten Voraussetzungen zulässig, auch wenn sie im Rahmen von Vertriebsoutsourcing erfolgt. [Marc: bitte mit Rechtsabteilung/GF gegenprüfen]
Was unterscheidet Vertriebsoutsourcing von einem Call Center?
Bei uns telefonieren keine Call-Center-Agents mit Quotendruck, sondern selbstständige PREMIUM-Kontakter®, die persönlich für Ihren Erfolg verantwortlich sind.
Wie schnell bekomme ich die ersten Termine?
Nach einer Startphase von rund 2 Wochen (Briefing, Gesprächsleitfaden, Zielkontaktliste) sind wir startklar – ab dann können Sie im Wochentakt mit neuen Leads bzw. Terminen rechnen.

Lassen Sie uns sprechen.

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Mehr Informationen

Wie du nie mehr an der Zentrale scheiterst

Eines der größten Themen in der Telefonakquise ist jenes der Telefonzentrale – bzw. die Frage, wie man am besten an ihr vorbei und zum Entscheider gelangt. Viele Telemarketer verzweifeln oft an dieser Stelle. Nicht umsonst redet man von der sprichwörtlichen "Firewall" der Firma, an der man als Telemarketer hängen bleibt. Die "Angst" vor den "Drachen" der Zentrale ist so groß, dass nicht wenige mit einer entsprechend negativen Einstellung in die Telefonie gehen und dann erst Recht an dieser Stelle scheitern.

Wie aber kann man dieser Angst und diesem offensichtlichen Problem begegnen, sodass man hier erfolgreich zum Entscheider durchgestellt wird? Der erste und eigentlich wichtigste Schritt, ist es, gut vorbereitet in den Anruf zu gehen. Weiß ich beispielsweise nicht, wer mein Ansprechpartner ist, dann gehe ich entsprechend unsicher in das Gespräch. Bin ich mir darüber hingegen im Klaren und kann in der Zentrale direkt nach dieser Dame oder diesem Herrn fragen, gehe ich bereits viel selbstsicherer in die Telefonie. Wer in Sachen Ansprechpartner also seine Hausaufgaben macht, wird hier bereits schneller zum Ziel kommen. Wichtig hier: Weiß man Vor- und Nachname des Ansprechpartners, sollte man diese auch zusammen nennen. Das stellt mehr Nähe und Verbindlichkeit her.

Aber auch mit Ansprechpartner muss ich immer noch am Empfang vorbeikommen und zu diesem durchgestellt werden. Der erste Schritt ist dabei, mit einer gewissen Autorität, Sicherheit und Souveränität aufzutreten - nicht zu verwechseln mit Arroganz oder Überheblichkeit. Wer hier - im Gegenteil - zu unterwürfig ins Gespräch geht, wird schneller an der "Firewall" scheitern als ihm lieb ist. Eine höflich-freundliche, aber ebenso selbstbewusste Ansprache ist das A und O, um in der Telefonie auch schon bei der Zentrale auf Augenhöhe zu bleiben.

Natürlich kann man auch mal etwas Charme spielen lassen. Aber bitte nur, wenn es authentisch und ehrlich ist. Ein "Sie haben eine wirklich schöne Stimme, da fühlt man sich gleich willkommen", das gegenüber der Mitarbeiterin der Zentrale mit ehrlichem Herzen ausgesprochen wird, öffnet viele Türen. Komplimenten weicht niemand aus und man zieht den Gesprächspartner auf seine Seite, macht sich die Zentrale zur Komplizin.

Eine weitere Variante kann sein, um Hilfe zu bitten. Wenn man im Gespräch mit der Zentrale mit einem "Ich bin seit drei Tagen auf der Suche nach dem Herrn Müller und ich erreiche den einfach nicht. Können Sie mir vielleicht helfen, es wäre wirklich dringend!" eröffnet, macht man sich die Infozentrale ebenfalls zum Komplizen. Niemand weicht der Bitte um Hilfe aus. Diesen Reflex kann man nutzen. Die Zentrale besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die man als Helfer und Helferinnen bezeichnen kann. Sie tun den ganzen Tag nichts anderes als Kollegen und Menschen mit Sonderwünschen zu helfen.

Eine clevere Variante ist es auch, im Vertrieb des Unternehmens anzurufen. Obwohl dieser von vornherein nicht der richtige Ansprechpartner ist, wird er mehr Verständnis für die Situation des Telemarketers haben, da man ja praktisch im gleichen Boot sitzt. Hier ganz ehrlich zu sagen, "Hey, ich habe bei dir angerufen, weil der Empfang mich nicht durchstellt", wird in acht von zehn Fällen zum richtigen Ansprechpartner weitergeleitet werden - immerhin kennt man die schwierige Situation und hilft sich sozusagen unter Kollegen.

Fährt man mit diesen Schritten und bleibt selbstsicher und höflich, werden Hintertür-Tricks gar nicht mehr nötig sein. Die Strategie "Level der Inkompetenz" gilt als solch ein Trick, bei dem man der Zentrale über schwer verständliche Sachzusammenhänge (bspw. das "Drohen" mit Paragraphen") suggeriert, dass dieser Anruf über das Fortbestehen der angerufenen Firma entscheidet und die Zentrale hier schon alleine deshalb durchstellt, weil sie von den Zusammenhängen keine Ahnung hat.