Sei dir deiner Pflicht bewusst

Pflichtbewusstsein im Telemarketing

PflichtbewusstseinMit unserem heutigen Blog-Beitrag möchten wir dir ins Gewissen reden. Wir möchten dir damit Impulse geben, damit die eigene Motivation noch mal einen Nachbrenner zündet.

Jeder kennt das: Du bist in einem neuen Projekt und hast mit der Telefonakquise begonnen und irgendwie läuft es nicht. Du beginnst, auf die Adresse zu schimpfen oder darauf, dass die Kontakte einfach nicht zu „wollen“ scheinen.
An dieser Stelle möchten wir dir ins Gewissen reden. Denn tatsächlich ist es deine Pflicht, diesen Job gut zu machen. Es hängen beispielsweise Verkäufer eines Unternehmens an dir. Verkäufer, die auf Termine und Leads warten. Dafür musst du dir Mühe geben. Du hast den Auftrag angenommen und es ist deine Aufgabe, diesen Job bestmöglich zu erledigen. Aktiviere dein Pflichtbewusstsein!

Sich das klarzumachen, kann durchaus eine Motivationsstrategie sein. Wenn es dir manchmal schwer fällt, dich aufzuraffen, weil dieser spezielle Auftrag anstrengender ist als andere, dann kann es helfen, sich dieser Pflicht bewusst zu sein. Verknüpfe es vielleicht sogar mit einem für dich emotional packenden Verstärker – mache es beispielsweise zu deiner „verdammten“ Pflicht, für diesen Kunden alles zu geben. Denn es geht hier nicht um dich, es geht um den Kunden.

Aber auch wenn du nicht für Kunden, sondern für dich selbst telefonierst, funktioniert dieser Gedanke. Denn es ist auch dir selbst gegenüber eine Pflicht, jetzt zum Hörer zu greifen und Vollgas zu geben.
Dazu gehört auch, den eigenen Sales-Pitch, also den wichtigen Einstand ins Gespräch, perfekt zu können.

Hinzu kommt: Teile dir deine Zeit richtig ein. Es ist enorm wichtig, seine anvisierten Stunden oder Kontaktzahlen gut zu verteilen. Es bringt weder dir noch dem Kunden etwas, wenn du 200 Adressen hast und diese alle an den fünf letzten Tagen des Monats kontaktierst. Starte am ersten Tag des Monats! Starte motiviert und engagiert!
Damit tust du nicht nur dem Kunden Gutes, du schützt dich auch selbst. Du schützt dich davor, dass zum Ende des Monats der Druck enorm steigt und man an diesem Druck möglicherweise scheitert.

Also: Sei dir deiner Pflicht bewusst! Gib Vollgas und mach das Beste für den Kunden! Denn das, was für den Kunden gut ist, ist am Ende auch für dich gut. Pflichtbewusstsein ist eine Chance, keine Einschränkung!

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